Der "Popo-Test"
Würden Sie sich auf nacktes Plastik oder Holz setzen? Nein. Es ist hart, es klebt oder es ist kalt. Warum muten Sie diesen Anblick Ihrem Gast zu? Ein nackter Gartenstuhl sieht unbequem aus. Punkt. Schleppen Sie die Polster raus! Ja, das ist nervig. Aber ein Stuhl mit einer dicken Auflage sagt: "Hier kannst du 3 Stunden lesen, ohne dass dir der Hintern wehtut." Und wenn Sie schon dabei sind: Spannen Sie den Sonnenschirm auf. Ein geschlossener Schirm ist ein trauriger Stock in der Landschaft. Ein offener Schirm ist Urlaubsfeeling pur. (Außer bei Sturm, da lassen wir ihn lieber zu, bevor er beim Nachbarn im Fenster landet).
Nordisch by Nature: Wind und Weite
Wir sind an der Küste. Es zieht. Wenn Sie eine windgeschützte Ecke haben – Glaswand, Mauer, Strandkorb – dann müssen wir das zeigen. Nicht nur im Text erwähnen ("Windgeschützte Terrasse"), sondern beweisen! Der Gast muss sehen: "Ah, da kann ich sitzen, auch wenn es bläst." Aber Vorsicht beim Strandkorb: Drehen Sie das Ding nicht zur Hauswand! Ich sehe das ständig. Der Korb guckt die Mauer an. Warum? Damit es nicht reinregnet? Fürs Foto drehen wir ihn um. Der Gast will sehen, was er sieht, wenn er drin sitzt. Er will den Ausblick, nicht den Klinker.
Diskussion (0)
Einen Kommentar hinterlassen